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Via Bavarica Tyrolensis

Länge: 225 km

Lage: Bayern, Österreich

Streckenverlauf: München - Sauerlach - Holzkirchen - Gmund - Kreuth (Tegernseer Tal) - Achenkirch (an der Weissach zum Achensee) - Aumühle (Mühltal) - Wolfratshausen - Geretsried (Pupplinger Au) - Bad Tölz - Lenggries - Fall - Achenkirch - Maurach - Wiesing (ins Inntal)

Beschreibung

Die Via Bavarica Tyrolensis ist als Wanderweg und Radwanderweg auf einer Länge von ca. 225km konzipiert. Der Weg nutzt von München bis zum Sylvensteinsee mehr oder weniger den Isar-Radweg und führt dann weiter bis Tirol, die Alternativroute führt ab Pullach über den Tegernsee zum Achensee.

Der offizielle Beginn der Tour ist bei der Museumsinsel in München. Von dort geht es nach Pullach. Ab Pullach verzweigt der Weg in zwei Varianten. Man kann über die Pupplinger Au über die Orte Wolfratshausen und Geretsried zum Isarwinkel kommen. Von dort geht es über Bad Tölz nach Lengries zum Sylvensteinsee und dem kleinen Ort Fall. Am Walchen kommt der Weg dann mit der Alternativroute zusammen.

Die Alternativroute führt ab Pullach über den Hofoldinger Forst und Holzkirchen zum Tegernsee. Wie man den See umfährt, ist im Prinzip egal. Danach geht es in jedem Fall über Rottach-Eggern nach Kreuth und von dort zum Achenpass und kommt dann wieder mit der anderen Route zusammen.

Man fährt dann auf einem gemeinsamen Weg ins Achental nach Achenkirch und zum Achensee, von dort nach Wiesing. Man ist dann im Inntal, wo die Via Bavarica Tyrolensis in den Inntal Radwanderweg einmündet.

Der Weg ist einheitlich und durchgängig in beiden Richtungen beschildert. Grundsätzlich führt der Weg über Radwege und relativ ruhige Straßen. Je mehr man Richtung Alpen kommt, umso seltener sind die Wege dann asphaltiert. Gerade hier kann man mit Rennrädern praktisch gar nicht mehr fahren. Grundsätzlich steigt der Weg ab Bad Tölz kontinuierlich an, in den Alpen muss man dann schon einmal auch stärker Anstiege bzw. auch Abfahrten meistern. Von daher wendet sich der Weg über die gesamte Länge weniger an ungeübte Radler oder Familien mit Kindern. Dennoch wird der Weg größtenteils gerade für diese Gruppen immer wieder empfohlen. Gewisse Anstiege und Abfahrten kann man auch umfahren oder zum Schluss mit der Achenseebahn überwinden.

Anschlussradwege